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Andreas Grabarz in die Hall of Fame der Werbung aufgenommen

Andreas Grabarz ist neues Mitglied in der Hall of Fame der Werber

Die WirtschaftsWoche begrüßt ein neues Mitglied in der Hall of Fame der Deutschen Werbung: Andreas Grabarz, Gründer der Agentur Grabarz & Partner in Hamburg, wird für seine Berufs- und Lebensleistung geehrt

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Die 2001 von der WirtschaftsWoche ins Leben gerufene Auszeichnung wurde am Donnerstagabend im Rahmen der GWA Effie Awards in Frankfurt vergeben. Im feierlichen Ambiente des Gesellschaftshauses am Palmengarten würdigte die Jury Andreas Grabarz als eine bedeutende Persönlichkeit der Werbebranche, der mit seiner Agentur dazu beigetragen hat, Ikea in Deutschland groß zu machen und das Image von Edeka aufzufrischen.

Jury-Mitglied Stephan Vogel, Kreativchef der Agentur Ogilvy und Präsident des Art Directors Club (ADC): „Andreas Grabarz ist einer der wenigen Kreativen, den alle anderen Kreativen respektieren. Er hat eine Agentur gegründet, sie groß gemacht und über Jahrzehnte kreativ glänzen lassen – eine Lebensleistung.“

Sein Lebensweg

Andreas Grabarz begann seine Karriere 1986 als Junior Texter bei der Hamburger Agentur Wilkens Ayer. Von dort wechselte er nach Düsseldorf zum Ableger der schwedischen Agentur Brindfors, wo er Geschäftsführer Kreation wurde. Wichtigster Kunde war Ikea, Anfang der Neunzigerjahre noch ein Angreifer im deutschen Möbelmarkt. Nachdem Brindfors an die Londoner Agentur Lowe verkauft wurde, gründete Grabarz 1993 mit dem Startkunden Ikea seine eigene Agentur Grabarz & Partner in Hamburg. Seit 2013 ist er Vorstand der Texterschmiede, ebenfalls in Hamburg. An Grabarz & Partner, die in diesem Jahr an der Spitze des ADC Kreativrankings steht, hält er noch Anteile.

Die Mitglieder der Hall of Fame der Deutschen Werbung kommen aus allen Bereichen der professionellen Kommunikation – von der klassischen Werbung über die Direktwerbung bis hin zur Werbefotografie.

Mitglieder der „Hall of Fame der Deutschen Werbung“

• 2015 – Andreas Grabarz
• 2014 – Guido Heffels
• 2013 – Peter und Florian Haller, Peter Schmidt
• 2012 – Anke Schäferkordt, Ingo Krauss
• 2011 – André Kemper
• 2010 – Erich Sixt
• 2009 – Walter Lürzer
• 2008 – Bernd M. Michael
• 2007 – Lothar Leonhard
• 2006 – Sebastian Turner
• 2005 – Werner Butter
• 2004 – William Alexander Wilkens, Charles Paul Wilp
• 2003 – Georg Baums, Hubert Troost
• 2002 – Holger Jung, Jean-Remy von Matt
• 2001 – Michael Conrad, Paul Gredinger, Konstantin Jacoby, Wolf Rogosky, Willi Schalk, Michael Schirner, Helmut Schmitz, Jürgen Scholz, Hubert Strauf, Reinhard Springer, Vilim Vasata, Reinhart Wolf

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