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Aktion gegen Amazon, Achselhaare statt Photoshop und kuriose Studien

Star Wars, & Other Stories, Amazon und die Miss World

Verdi will im Streit mit Amazon die Kunden verpflichten. H&M-Tochter & Other Stories setzt auf Natürlichkeit und Star Wars macht weiter mit den Rekorden.

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Der Aufruf der Woche: Verdi vs. Amazon

Seit 2013 liegen sie im Dauerclinch: Online-Riese Amazon und die deutsche Gewerkschaft Verdi. Letztere will den Online-Versandhändler dazu bewegen, endlich in den Tarifvertrag für den Einzelhandel einzusteigen. Doch bewegt hat sich seitdem nichts. Weil Streiks nichts gebracht haben, will Verdi jetzt auch die Kunden in Verantwortung nehmen und hat sich eine besondere Aktion einfallen lassen: So sollen Amazon-Kunden im Wert von mindestens vierzig Euro Waren bestellen und dann wieder zurück schicken. Versehen mit einem Solidarschreiben soll der Online-Riese so zum Umdenken aufgerufen werden. Ob’s hilft bleibt indes abzuwarten. Die ganze Geschichte hat „WiWo Online“ aufgeschrieben.

Der Ausblick der Woche: Marketingtrends 2016

2015 liegt in den letzten Zügen und es geht mit schnellen Schritten auf das neue Jahr zu. Das lädt zum Rückblick ein, aber noch mehr zum Vorausschauen. Und da gibt es auf Seiten des Marketings allerhand zu Entdecken. Conor Shaw von Marketo hat auf „absatzwirtschaft.de“ die wichtigsten Trends des kommenden Jahres zusammen gefasst.

Die Werbekampagne der Woche: Achselhaare vs. Pixelkur

Wer unter körperlichen Selbstzweifeln leidet, sollte um gewisse Publikationen einen weiten Bogen machen oder generell den Fernseher auslassen. Denn in Anzeigen und Werbepausen tummeln sich Hochglanzwesen, die eher an durchgedesignte Abziehbilder als an wirkliche Menschen erinnert. Keine Delle, kein Hautunreinheit und natürlich alles wohlproportioniert. Retusche sei Dank. Dass es auch anders gehen könnte, will jetzt die H&M-Tochter & Other Stories beweisen. In einer Kampagne dürfen die Models nicht nur Tattoos und Narben tragen, sondern auch Achselhaare. „Meedia“ hat die Geschichte aufgeschrieben.

Die Studien der Woche: Wissenschaftliche Erkenntnisse für den Job

Eigentlich gibt es kein Thema, das nicht in irgendeiner Studie schon belegt oder aber widerlegt wurde. Und dabei muss es nicht immer bierernst sein. Wussten Sie zum Beispiel, dass das Anschauen von Katzenvideos beim Entspannen hilft, die Suche nach Glück Unglück fördert oder aber Googlen dem Denken schadet. Nein? Was Sie sonst noch alles wissen sollten, hat die „Wirtschaftswoche“ aufgeschrieben.

Die Zahlen der Woche: Millionen in Lichtgeschwindigkeit

Es war abzusehen, aber ist dennoch ziemlich spektakulär: Das was der Film Star Wars da an den Kinokassen umsetze, ist nicht nur galaktisch, sondern ein Rekord: Am ersten Wochenende nach der Premiere erspielte der siebte Teil der Saga rund 529 Millionen Dollar. Damit schafft es das Lichtschwert-Spektakel sogar noch vor Jurassic Park, der bisher den Rekord hielt. Allein in Nordamerika spielte Star Wars rund 248 Millionen Dollar ein. Die intensive Werbung, die Disney über das ganze Jahr betrieben hat, scheint sich also mehr als zu rechnen. Die ganze Geschichte auf „Handelsblatt.com“.

Die Lektion der Woche: Miss Universe…doch nicht

Im Englischen gibt es eine Redewendung: „You had one job“. Damit wird jemand bezeichnet, der eine Aufgabe bekommen hat, diese aber ziemlich vergeigte. So richtig gründlich.

Gründlich hat es auch US-Comedian Steve Harvey vermasselt. Der moderierte die Miss Universe Wahlen und sollte zum Abschluss die Siegerin küren. Und so nahm Harvey seinen Zettel und kürte Ariadna Gutierrez aus Kolumbien zur Siegerin. Leider war das die Falsche, denn gewonnen hatte eigentlich die Deutsch-Philippinerin Pia Alonzo Wurtzbach. Harvey hatte sich vertan. Bleibt nur zu sagen: „You had one job.“ Das Drama in Bildern hat „Handelsblatt.com“ zusammen gestellt.

Kommunikation

Sichtbarkeit mit Weitsicht: Viewability und ihre Folgen

Der Ruf nach Standards hinsichtlich Viewability ist nach wie vor laut zu vernehmen. Denn selbst mit den Richtlinien, die der BVDW vergangenes Jahr herausgab, ist vertrauenswürdige Messung nicht notwendigerweise gegeben. Wem soll man also glauben, wenn Messwerte für die gleiche Anzeige je nach Messmethode bis zu 80 Prozentpunkte schwanken können? mehr…

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Newsticker

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