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AGOF will Qualität der Online-Mediaplanung sicher stellen

Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) gründet mit „AGOF mobile“ nach eigenen Angaben eine neue Arbeitsgruppe. Damit werde das Ziel verfolgt, Voraussetzungen zur Erhebung und Ausweisung von Reichweiten und Planungsdaten für mobile Online-Angebote im Rahmen der geplanten Markt-Media-Studie „Mobile Facts“ zu schaffen.

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Die „AGOF mobile“ soll sich sowohl für die Entwicklung und Realisierung des zugrundeliegenden Studienmodells und die Durchführung der Studie als auch für die methodische Ausgestaltung der Mobile-Reichweitenmessung verantwortlich zeichnen und dabei eng mit dem Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zusammenarbeiten. Bei der Entwicklung und Realisierung der „Mobile Facts“ sollen beispielsweise definitorische Vorgaben und bereits entwickelte Marktstandards aus dem MAC Berücksichtigung finden. Geplant sei, in der „AGOF mobile“ alle relevanten Marktteilnehmer zu vereinigen, um im Rahmen dieses „Joint Industry Committees“ und im engen Austausch mit Nutzern wie Agenturen und Werbetreibenden die neue Mobile-Reichweitenwährung im Markt zu etablieren.

„Mit der Gründung der ‚AGOF mobile‘ setzen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein für eine neue digitale Gattung Mobile, die in den nächsten Jahren maßgeblich an Reichweite und Relevanz gewinnen und schrittweise in die Mediapläne der Werbungtreibenden Einzug halten wird“, sagt René Bellack, Leiter Arbeitskreis Mobile Marketing sowie MAC der Fachgruppe Mobile im BVDW. Im ersten Schritt werde sich die Arbeitsgruppe auf die Erhebung und Ausweisung von Reichweiten sowie Strukturdaten für Mobile-Werbeträger konzentrieren, die sich mit grafischen Werbemitteln belegen lassen.

In der ersten Ausbaustufe der „Mobile Facts“ sollen dabei die so genannten „Mobile enabled Websites“ erfasst werden. Damit seien Angebote gemeint, die in Größe, Technologie und Nutzerfreundlichkeit für eine Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert sind. Die Ausweitung auf weitere Produkte und Nutzungsarten, also „Customer Touchpoints“ wie etwa Applikationen und SMS, soll sukzessive im weiteren Projektverlauf erfolgen. Details zum finalen Studienmodell der „Mobile Facts“ und erste Mobile-Nutzungsdaten will die AGOF zur „Dmexco“ im September 2009 veröffentlichen.

www.agof.de

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