Suche

Anzeige

Adobe übernimmt Social-Media-Plattform Behance

„Als wir Anfang des Jahres 2012 die Adobe Creative Cloud veröffentlichten, haben wir den Mitgliedern kontinuierliche Updates und anhaltenden Nutzen versprochen. So stehen unseren Nutzern jetzt Online-Trainings und neue Möglichkeiten zur Dateisynchronisation zur Verfügung“, sagt David Wadhwani, Senior Vice President & General Manager bei Adobe. Dies ist möglich durch die Übernahme der Social-Media-Plattform Behance durch Adobe.

Anzeige

Das Vorhaben, die Adobe Creative Cloud mit Community-Funktionen auszustatten, wird durch die Übernahme beschleunigt. Mit über einer Million Mitgliedern ist das Netzwerk nach Informationen von Adobe „die ultimative Drehscheibe für Kreative weltweit.“ Die Adobe Creative Cloud verändere die Möglichkeiten von Inspiration und kreativer Umsetzung maßgeblich. Sie stelle den Mitgliedern die weltweit führenden Kreativwerkzeuge und Dienstleistungen von Adobe zur Verfügung und bilde eine zentrale Plattform für das Erstellen, Teilen und Veröffentlichen kreativer Arbeiten auf allen Geräten, unterschiedlichen Arbeitsplätzen und im Web.

Maßgebliche Updates hinzugefügt

Wadhwani erklärt: „Es gibt neue Optionen zum Teilen von Dateien und für die Digital Publishing Services. Darüber hinaus haben wir maßgebliche Updates für einige Werkzeuge hinzugefügt, darunter auch Photoshop.“ Behance werde eine wichtige Rolle spielen, Kreativen die beste Dienstleitung anzubieten und ihnen eine offene und kreative Community für die Zusammenarbeit und den Austausch zur Verfügung zu stellen.

Behance ist eine Austausch-Plattform für Kreative, auf der sie neue Arbeitsprojekte finden und ihre kreativen Fähigkeiten vermarkten können. Vergangenen Monat wurden auf Behance veröffentlichte Portfolios über 90 Millionen Mal angesehen. Aktuell werden mehr als 30 Millionen Projekte auf der Behance-Plattform gehostet. Adobe plant, die Behance-Community und ihre Portfolio-Fähigkeiten in die Adobe Creative Cloud zu integrieren. Auf diese Weise haben Creative Cloud-Mitglieder die Möglichkeit, nahtlos Inhalte zu erstellen, Feedback darauf zu erhalten und ihre Arbeiten auch geräteübergreifend zu präsentieren.

Kommunikation

Lebensgroße Fußballspieler und Drehbücher vom Robo-Journalisten: Vier Beispiele rund um das Thema KI

Nicht nur für private Nutzer ist die smarte Technik ein gern gesehener Helfer: Auch die Medienbranche arbeitet an Methoden, das künstliche Gehirn für innovative Ideen zu nutzen. So lassen erste Medien bereits journalistische Artikel voll automatisiert verfassen. Dies ist nur der Anfang des Artificial Storytellings. Vier Cases, die von nextMedia.Hamburg und der Hamburg Media School identifiziert wurden, beweisen dies. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden,…

Fast Fashion – Modefirmen werdet lauter und schneller!

Kaufen, tragen, weg damit – die Deutschen kaufen immer mehr günstige Kleidung und…

Weg von der Billig-Mentalität: Kommt jetzt wirklich die Wende?

Während E-Commerce-Shops und Handelsketten zur Schnäppchenjagd beim Black Friday blasen, stellen Marktforscher eine…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

  1. Pingback: behance - دسرا

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige