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Adobe: 5 Tools, an denen der Tech-Konzern heimlich gearbeitet hat

Glaubt man Adobe, können sich Kunden des Technologie-Unternehmens bald per Klick ihre eigenen Apps bauen, Körpermaße beim Einkauf scannen und Content anhand von Charaktereigenschaften personalisieren.

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Auf seiner eigenen Veranstaltung in London Mitte Mai stellte Adobe unter anderem einige Projekte vor, an denen das Unternehmen gerade arbeitet. Die „Sneaks“ sind alle samt noch Prototypen, dürften aber weit genug entwickelt sein, um es in das Produktportfolio des Konzerns zu schaffen. Und: Der ein oder andere Hingucker ist dabei.

#Adaptive Store

Mit dieser Entwicklung will Adobe das Online-Shopping vorantreiben. Eine Bodyscan-Software im Laden soll es Kunden ermöglichen, ihren Körper zu scannen und daraufhin passende Kleidung vorgeschlagen zu bekommen – personalisiert versteht sich, also dem Geschmack des Kunden entsprechend. Die Aktivitäten im Adaptive Store werden außerdem mit dem Smartphone synchronisiert.

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#Adwearout

Wearout bedeutet so viel wie Abnutzung. Adwearout soll folglich die „Abnutzung durch Werbung“ bezeichnen. Damit ist die Ermüdung der Nutzer gemeint, die von zu viel Werbung zu einem Produkt übermannt werden. Das Tool soll dies verhindern, in dem es für jeden einzelnen Kanal und Nutzer (Email, Social Media, etc.) den besten Werbedruck kalkuliert. Das dürfte Marketer und Nutzer gleichermaßen erfreuen.

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#XAttribution

Dynamisches Attributionsmodell klingt nicht nach neuer Erfindung, so aber gab es das bei Adobe noch nicht: XAttribution soll die gesamte Customer Journey abbilden, vom ersten Google Search bis hin zur In-App-Anwendung – und ermitteln, welche Marketing-Kanäle welchen Beitrag zu Conversions leisten. Dadurch können Nutzer ihre Kanäle punktuell anpassen und sehen in Echtzeit, bei welchen Kampagnen, welche Maßnahmen besonders gut oder schlecht funktionieren. Ein Video von der Sneak-Präsentation des Adobe Summit in Las Vegas, erklärt das Konzept nochmals:

#AEMxD

Apps entwerfen leicht gemacht: Mit AEMxD will Adobe einen Echtzeit-App-Entwickler auf den Markt bringen. Nutzer können sich ihre eigene App sozusagen per Klick zusammenstellen, Design und Technik werden in einem Zug umgesetzt.

#PersonalityAI

Content Marketing ist wohl das meist genutzte Buzzword der Stunde. Wichtig dabei ist, dass die Inhalte relevant sind – den Nutzer also interessierten. Um das herauszufinden, brauch man mehr als demographische Merkmale. Adobe scannt dazu etw Tweets, um die Offenheit einer Person festzustellen – und passt den Content daraufhin an.

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