Suche

Werbeanzeige

Acht Jahre Smartphone-Boom: Aktuelles Marktwachstum liegt bei zwölf Prozent

Die starke Nachfrage nach Smartphones setzt sich 2014 fort. In diesem Jahr werden voraussichtlich rund 30 Millionen Geräte in Deutschland verkauft – ein Plus von zwölf Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2011 hat sich der Absatz von Smartphones in Deutschland fast verdoppelt. Damals wurden 15,9 Millionen Geräte verkauft.

Werbeanzeige

Wie der Hightech-Verband Bitkom auf Basis von EITO-Daten weiter analysiert hat, lässt die starke Nachfrage nach hochwertigen Geräten auch den Umsatz erneut steigen. 2014 werden voraussichtlich 9,3 Milliarden Euro mit Smartphones umgesetzt. Das ist ein Wachstum um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Auch im achten Jahr des Smartphone-Booms ist die Begeisterung bei den Verbrauchern ungebrochen“, kommentiert Jens Schulte-Bockum, Bitkom-Präsidiumsmitglied, die Zahlen. Smartphones seien die Treiber des digitalen Wandels – nicht nur im Telekommunikationssektor. „Auch in anderen Bereichen schieben sie ganz neue Geschäftsmodelle an“, betont Schulte-Bockum.

97 Prozent des Handy-Umsatzes entfallen auf Smartphones

Knapp 82 Prozent aller in Deutschland verkauften Mobiltelefone werden 2014 voraussichtlich Smartphones sein. Beim Umsatz beträgt ihr Anteil sogar 97 Prozent. „Smartphones sind heute schon Mittelpunkt des digitalen Lebens: Wir zahlen, planen und buchen mit ihnen“, sagt Schulte-Bockum. Künftig würden diese Geräte weitere Bereiche erobern, durch neue Anwendungen etwa im Automotive- oder Gesundheitsbereich. Rund um Smartphones entstünden so neue Ökosysteme, die enorme Chancen gerade auch für junge Unternehmen bieten.

Den Marktprognosen liegen Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO) zugrunde. EITO liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik und ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

(Bitkom/asc)

Kommunikation

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem Ausgabepreis wird HelloFresh vor dem Börsengang mit 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro bewertet – und damit niedriger, als bei der letzten Finanzierungsrunde. Gibt es nun einen Bauchklatscher, nachdem der Börsengang 2015 nicht geklappt hat? mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem…

Deutsche Großstädte, vor allem München, sind mangelhaft auf Elektromobilität vorbereitet

Das Rennen um die Elektroautos hat weltweit Fahrt aufgenommen. So wurden in China…

Facebook testet Abo-Modell bei Instant Articles – aber Apple blockt das Vorhaben auf dem iPhone

Interessenskonflikt von zwei Tech- und Internet-Titanen: Facebook startet wie angekündigt im Oktober Tests…

Werbeanzeige

Werbeanzeige