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Abgestimmte Werbung erreicht auch spezifische Käufer

Schwule achten besonders auf Werbung in schwulen Medien. Das belegt eine Studie des Marktforschungsinstituts Innofact AG. Dieses befragte für „Timm“, den ersten TV-Sender für schwule Männer in Deutschland, im Mai 520 schwule und bisexuelle Männer sowie mehr als 1800 Community-Mitglieder des von der Deutsche Fernsehwerke GmbH betriebenen Senders und dessen Stammzuschauer.

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Danach lohnt sich Werbung in schwulen Medien, weil sie zu einem erhöhten Käuferpotenzial beiträgt. Zum Beispiel würden 58 Prozent der Befragten Unternehmen und Marken, die in schwulen Medien werben, als „besonders sympathisch“ empfinden. Zudem hätten sich 39 Prozent der Befragten dafür ausgesprochen, Unternehmen und Marken, die in schwulen Medien werben, auch stärker zu vertrauen.

Darüber hinaus bevorzuge diese Zielgruppe auch beim Einkauf „schwulenfreundliche“ Marken. So würde rund ein Drittel aller Befragten Marken, die in schwulen Medien beworben werden, den Vorzug geben. Diese Präferenz korreliere auch positiv mit der Höhe des Einkommens. Anders ausgedrückt bedeute dies: Je höher die Einkünfte, desto stärker würden „schwulenfreundliche“ Marken gekauft. Aufgrund der Tatsache, dass in rund 70 Prozent der Zwei-Personen-Haushalte beide im Haushalt lebenden Personen berufstätig seien, verfüge die „Double Income No Kids“-Zielgruppe über ein hohes Haushaltsnettoeinkommen.

www.innofact.com

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