• Mit professionellen Übersetzern verfälschte Ergebnisse vermeidenInternationale Marktforschung steigert die Herausforderungen für Marktforscher im Vergleich zu national begrenzten Studien ähnlichen Umfangs oft deutlich und das gleich aus mehreren Gründen. Einerseits steigt in der Regel der organisatorische Aufwand. Andererseits markieren die in der Regel notwendig werdenden sprachlichen Übersetzungen – etwa von Fragebögen – sowie die Arbeiten in unterschiedlichen Kulturräumen mit jeweils eigenen Regeln auch Punkte im Studienablauf, in denen bei einer nicht ausreichend professionellen Arbeit das Risiko verfälschter Studienergebnisse steigt. Bei der Aufgabe, das zu verhindern, kommt Übersetzern gleich in mehrfacher Sicht eine wichtige Rolle zu: natürlich im engeren Bereich der Übersetzung, oft aber auch bei der Studiendurchführung (Organisation) sowie als Berater beim Entwerfen der Studieninstrumente, etwa der Fragebögen.  mehr
  • Wie sich die professionelle Marktforschung zwischen Big Data und Do-it-yourself-Umfragen positioniertDank digitaler Technik und globaler Vernetzung gibt es heute so viele Daten wie nie. Zwischen Big Data und Do-it-yourself-Erhebungen einerseits und dem Anspruch an Qualität, Repräsentativität und Aussagekraft von Studien andererseits muss die professionelle Marktforschung ihren Platz behaupten.  mehr
  • Marktforschung im WaschsalonUngewöhnliche Wege gehen BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH und Henkel. Beide Konzerne haben ein "Waschcafé" eröffnet. Aber dort wird nicht nur Wäsche gewaschen, sondern auch eifrig Marktforschung betrieben. mehr
  • Datenqualität in der Online-MarktforschungUmfragen im Internet haben im vergangenen Jahrzehnt stetig an Bedeutung gewonnen. Heute führt die Marktforschungspraxis jede dritte Befragung „online“ durch. Und das nicht nur, weil Probanden global erreichbar sind, sondern auch, weil Kostenvorteile realisierbar sind. Darüber hinaus sind Daten aus Onlinebefragungen generell schnell verfügbar. mehr
  • Consumer Neuroscience - das sind die MethodenNeuromarketing ist längst nicht mehr ein reiner Wissenschaftsbereich. Consumer Neuroscience ist im Alltag von Unternehmen, Marketing- und Werbeagenturen angekommen. In der Mai-Ausgabe der absatzwirtschaft klären Linn Viktoria Rampl, Professor Hilke Plassmann und Professor Peter Kenning darüber auf, was sich hinter dem Begriff verbirgt, wie es funktioniert und welche Ergebnisse es zu Tage fördert. Hat sich ein Unternehmen für Neuromarketing als Instrument entscheiden, stellt sich die Frage nach dem richtigen Verfahren. Das Angebot auf dem Research-Markt ist groß. Welches Verfahren sich tatsächlich anbietet, hängt nicht nur von der Fragestellung der Untersuchung ab, sondern ebenso von der Methodik des Verfahrens und des Budgets des Unternehmens. Die Anschaffung komplexer Technik ist teuer. Steckbriefe für die neun gebräuchlichsten und relevantesten Verfahren sollen auf den folgenden Seiten einen Überblick geben.  mehr
  • Web 2.0 in der qualitativen MarktforschungIntegrative multimediale Forschungsstudien werden immer gefragter, da sie die Output-Qualität von Marktforschungs- und Beratungsprojekten wesentlich steigern können. Qualitative Marktforschung hat sich mit der Integration von Online-Medien bisher jedoch schwer getan. Mit Plattformen zur Erstellung benutzergenerierter Inhalte im Web 2.0 entfalten sich allerdings ganz neue Möglichkeiten, qualitative Forschung um online Komponenten zu erweitern. Die Strategieberatung Creative Advantage hat zum Ausschöpfen dieses Potentials den Microblogging-Dienst Twitter in den qualitativen Forschungsprozess integriert.  mehr
  • Lebensstile, Marken, Werte – Zielmärkte lassen sich über verschiedene Ansätze bestimmenNur wer seine Zielgruppe treffend beschreibt, ist im Stande, deren Bedürfnisse zu erkennen, sagt Manuela Gemmrig. Die Marketing-Beraterin erklärt, welche Kriterien und Forschungsansätze die aktuelle Diskussion in der Praxis bestimmen. mehr
  • Mehr Nähe - mehr Breite – mehr TiefeDie gezielte Kombination direkter wie indirekter Methoden der qualitativen Marktforschung macht es möglich, unmittelbarer und näher an dem Verhalten und den Empfindungen von Konsumenten teilzunehmen.  mehr
  • Online-Befragte sagen mehr… Einerseits besteht ein wachsendes Interesse an der Online-Marktforschung, andererseits bestehen immer noch Vorbehalte hinsichtlich Forschungsansatz und Ergebnisstreuung. Welchen positiven Beitrag kann die Online-Forschung wirklich leisten? mehr
  • Direkt ins Hirn?Bei Marktforschern, Marketing-Managern oder Werbern sind die Erwartungen an die neue Disziplin des Neuromarketing hoch. Im umgekehrten Verhältnis zur Hoffnung steht das Wissen darüber. Dr. Hans-Georg Häusel erklärt, was Neuromarketing ist, was es heute schon leisten kann und was es morgen leisten wird. mehr
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