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24.10.2014 Ostmarken-Patriotismus schwächt sich ab Immer mehr Marken aus dem Osten sind auch bundesweit im Kommen. Zwar ist Rotkäppchen weiterhin die einzige nationale Marke, indem die Produkte sowohl in Ost als auch in West die Top-10 der ungestützt bekanntesten Marken im Segment anführt. Dennoch werden auch Radeberger und Hasseröder im gesamten Bundesgebiet der breiten Masse bekannt. Einige weitere Marken wie Köstritzer, Leckermäulchen oder Tillman’s entwickeln sich ebenfalls in diese Richtung. mehr
23.10.2014 Das Ende der Selbstorganisation im Dialogmarketing Oliver Straubel und Sven Bruck sind seit vielen Jahren als Berater im Dialogmarketing unterwegs. Aktuell erkennen sie einige größere gesellschaftliche Veränderungen, die auch den Stil der Dialogkommunikation verändern sollten, wie sie im Interview mit absatzwirtschaft erläutern. Das Wissen über den Kommunikationsstil ist freilich längst vorhanden, aber es will aufs Neue gehoben werden. mehr
23.10.2014 Presseverlage beugen sich dem Druck Googles Ab heute wird Google die Presseerzeugnisse der Presseverleger, die durch die VG Media vertreten werden, auf den Google-Oberflächen nur noch sehr eingeschränkt und ihre Bilderangebote gar nicht mehr darstellen. Um dies zu vermeiden, haben die Presseverleger die VG Media ganz überwiegend angewiesen, gegenüber dem Suchmaschinenbetreiber eine widerrufliche „Gratiseinwilligung“ in die unentgeltliche Nutzung ihrer Presseerzeugnisse zu erklären. mehr
23.10.2014 BVDW vergibt Qualitätszertifikate an Agenturen Agenturen mit den Geschäftsfeldern Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media und Affiliate Marketing können sich für die Qualitätszertifikate des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) bewerben. Full-Service-Digitalagenturen durchlaufen aufgrund ihres komplexen Leistungsspektrums ein dreistufiges Prüfverfahren. Die Bewerbungsfrist für sämtliche Zertifikate läuft bis zum 31. Oktober. mehr
22.10.2014 „Google und Apple werden auch zu Gesundheitsunternehmen“ Die Digitalisierung verändert den Gesundheitsmarkt gravierend. Smartphones, Wearable Gadgets wie Google Glass, Self-Tracking-Technologien oder soziale Medien ermöglichen es Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und neuen Anbietern, in ganz neuer Form mit den Kunden zu kommunizieren. Digital Health liefert auf Informations- und Kommunikationstechnologien aufbauende Instrumente zur Verbesserung von Prävention, Diagnose, Behandlung sowie der Kontrolle und Verwaltung im Bereich Gesundheit und Lebensführung. Lynn O’Connor Vos, CEO der Grey Healthcare Group in New York, spricht im Interview mit Peter Hanser über die Auswirkungen von Wearables und Smartphones auf das Gesundheitsmarketing. mehr
22.10.2014 Serviceleistungen im Tausch gegen Kundendaten Die Deutschen gelten als äußerst vorsichtig und zurückhaltend beim Thema Daten. Schnell werden Missbrauch und Datenklau befürchtet. Wenn Unternehmen aber Vertrauen aufbauen und herausragenden Service bieten, sind überraschend viele Verbraucher doch bereit, mehr über sich preiszugeben. mehr
22.10.2014 Konsumklima in Europa eingetrübt Die europäischen Verbraucher sehen nicht mehr so optimistisch in die Zukunft wie noch im Juni. Während der vergangenen drei Monate ist die Konjunkturerwartung in nahezu allen von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) betrachteten Ländern gesunken, zum Teil sehr deutlich. Bei der Einkommenserwartung sowie der Anschaffungsneigung stellen die Konsumforscher ein Ende des zuvor aufwärts gerichteten Trends in vielen Ländern fest. Und auch Deutschland fungiert derzeit nicht mehr als Konjunktur-Lokomotive. mehr
22.10.2014 Teradata Integrated Marketing Cloud mit neuen Services Vier Produkterweiterungen für seine Integrated Marketing Cloud bietet Teradata an, Spezialist für Big-Data-Analyse und integrierte Marketingapplikationen. Zusätzlich wurden die strategischen Services und Partnerschaften erweitert. Die neuen Angebote helfen Unternehmen, das Markenerlebnis ihrer Kunden sowohl durch digitale als auch durch herkömmliche Marketinginstrumente zu verbessern. mehr
21.10.2014 Vier von zehn Smartphone-Nutzern erwarten Mobile-Banking-Option Neuer Distributionskanal, verändertes Bank-Kundenverhältnis, enormer Konkurrenzdruck unter den Anbietern: Mobile Banking wird für traditionelle Geldinstitute überlebenswichtig, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu erhalten, heißt es in dem Branchenreport „Mobile Banking“, den der Verlag BBE Media jetzt veröffentlicht hat. Basis der Studie ist eine Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact. mehr
20.10.2014 Gewinner in der Werbestatistik ist das Mobile-Segment Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind inzwischen wichtige Medien für Werbung, zeigen die Marktzahlen von Nielsen für das dritte Quartal 2014: Etwa 120,5 Millionen Euro haben die Unternehmen seit Jahresbeginn in mobile Werbung investiert, was einem Plus von 70,8 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Insgesamt stiegen die Ausgaben für Werbung hierzulande um 3,9 Prozentpunkte. mehr
20.10.2014 Smart Home-Markt vor dem Durchbruch Eine Untersuchung von IHS Technology prognostiziert, dass der Markt für intelligente Heimvernetzung in den nächsten drei Jahren durchschnittlich jeweils um 56 Prozent wachsen wird. Bis 2018 erwartet IHS einen Absatz von 190 Millionen Smart Home-Produkten. Die Studie prognostiziert, dass Bluetooth Smart im genannten Zeitraum die am schnellsten wachsende Verbindungstechnologie in diesem Segment sein wird. mehr
17.10.2014 Wochentägliche Mediennutzung: Internet führt Verschiedene Länder – ähnliche Digitalnutzung: Wie die neue Gemeinschafts-Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW), des IAB Österreich sowie des IAB Schweiz zeigt, sind etwa 90 Prozent der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum an einem Wochentag mit diesem Medium befasst. Ihre Nutzungsdauer über PC oder Laptop beträgt mehr als drei Stunden, und mehr als 50 Prozent gehen per Smartphone online. „Das digitale Medium ist im Alltag der Menschen noch viel stärker verankert, als dies der Werbemarkt heute abbildet“, sagt Stephan Obwegeser, Präsident IAB Schweiz. mehr
17.10.2014 Self-Service Business Intelligence ein weltweiter Trend Bei der Bereitstellung und Nutzung von Business Intelligence (BI)-Software gewinnt weltweit „Self-Service Business Intelligence“ an Bedeutung. Dies zeigt „The BI Survey“ des Business Application Research Centers (BARC), eine Studie, die auf der weltgrößten Anwenderbefragung zum Einsatz von Software für Business Intelligence beruht. Inzwischen sind es mehr als 50 Prozent der Unternehmen, die ihren Mitarbeitern im Fachbereich mehr Freiheiten bei der Gestaltung von Berichten und Analysen geben. mehr
16.10.2014 Druckindustrie zu zögerlich bei IT-Investitionen Digitale Medien, das Internet und veränderte Kundenerwartungen stellen die Druckindustrie vor große Herausforderungen. Der „drupa Global Insights“-Report der Messe Düsseldorf zeigt Veränderungen und stellt fest, dass sich die meisten Druckdienstleister nicht adäquat an den rasant wandelnden globalen Markt anpassen. Die entsprechenden Technologien stünden zur Verfügung, jetzt gelte es, die erforderlichen Investitionen zu tätigen und vorhandene Wachstumspotenziale auszuschöpfen. mehr
16.10.2014 Junge Erwachsene wollen sichere Jobs statt Selbstständigkeit Deutsche 18- bis 30-Jährige blicken optimistisch in die Zukunft und legen ihren persönlichen Fokus auf die Karriere. Als Unternehmer wollen sie jedoch nicht tätig sein. Für neue Technologien sind sie offen und von den deutschen Millennials verfügt ein größerer Prozentsatz über ein Smartphone als es bei ihren Altersgenossen in den USA und Lateinamerika der Fall ist. Und obwohl junge Menschen in Deutschland beim Datenschutz skeptischer sind als in anderen Ländern, schützen sie ihre Daten weniger. mehr
16.10.2014 Web Content Management: Adobe von Gartner als „Leader“ positioniert Der Software-Spezialist Adobe ist „Leader“ im aktuellen „Magic Quadrant for Web Content Management”, den das Marktforschungsunternehmen Gartner erstellt hat. Im Bereich „Ability to Execute“ wird Adobe auf der Spitzenposition geführt und ist zudem sehr gut im Bereich Vollständigkeit der Vision positioniert. mehr
16.10.2014 Kampagnen-Ausspielung über mehrere Screens steigert Markenwahrnehmung Bei einer Multiscreen-Kampagne von Telefónica Germany für die Mobilfunkmarke O2 kam das sogenannte „Sequential Targeting“ zum Einsatz. Es ermöglicht eine gezielte Werbeaussteuerung mit aufeinander aufbauenden Motiven über unterschiedliche Screens. Die Markenwirkung auf die Nutzer hat das Markt- und Medienforschungsinstitutes Nielsen untersucht. Das Ergebnis: Die Markenwahrnehmung und -beliebtheit steigt, je mehr Screens bei der Ausspielung von Werbemotiven zum Einsatz kommen. mehr
15.10.2014 Deutsche zögerlich beim Einsatz von Smartwatches Würden Verbraucher eine Smartwatch zum Bezahlen und zur Navigation, als Ausweis, Fahrkarte oder Sicherheitsschlüssel für Onlinekonten einsetzen? Unter der Annahme, dass Datenspeicherung und -übertragung sicher sind, zeigen sich Asiaten und US-Amerikaner diesen Smartwatch-Funktionen gegenüber deutlich interessierter und aufgeschlossener als Europäer. Großes Interesse besteht an der Übertragung von Daten im Gesundheitswesen, Skepsis herrscht dagegen beim Payment. mehr
15.10.2014 Online-Beratungsservices immer mit Blick auf die Zielgruppe auswählen Eine Studie des E-Commerce-Centers Köln in Zusammenarbeit mit iAdvize nimmt Online-Beratungsservices in den Blick. Das Ergebnis: Onlineshopper nutzen überwiegend traditionelle Angebote – innovative Services wie Click-to-Chat sind jedoch auf dem Vormarsch und erhalten hohe Zufriedenheitswerte. Generell haben Frauen und Männer unterschiedliche Serviceansprüche. mehr
14.10.2014 Vier von zehn Einkäufen werden online getätigt Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort: Gut 40 Prozent der Verbraucher kaufen bevorzugt online ein, ein Plus von 1,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Auch mit Blick auf die Produktbereiche zeigen sich stabile Tendenzen. So kaufen Kunden vor allem technik- und unterhaltungsaffine Waren am liebsten im Internet. Waren des persönlichen Bedarfs wie Medikamente, Schmuck und Uhren werden dagegen eher im stationären Handel gekauft. mehr
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