TV-Konsum die bevorzugte Freizeitbeschäftigung

In ihrer Freizeit schauen die Deutschen am liebsten Fernsehen, das gilt unabhängig von der Einkommenssituation für Männer wie für Frauen und auch gleichermaßen für Stadt- wie für Landbewohner. Über wieviel Freizeit der einzelne verfügt, hängt von seiner Lebensphase ab. Insgesamt sank das Freizeit-Budget binnen vier Jahren leicht ab, jedoch haben Jugendliche deutlich weniger freie Zeit als im Jahr 2010. mehr

Deutsche definieren Gesundheit eher leistungsorientiert

Wie genau fühlt sich Gesundheit an? Was bedeutet dieser Zustand für den einzelnen und was tut er, um gesund zu bleiben? – Für seine Studie „Self Care“ hat der GfK Verein rund 9.000 Menschen in acht Ländern befragt. Die meisten Deutschen verbinden mit dem Begriff „Gesundheit“ die körperliche Leistungsfähigkeit und Fitness, während Menschen in anderen Ländern vor allem die Abwesenheit von Krankheiten assoziieren. mehr

„Marketing in Digital Transformation“: Branchen-Insights und Diskussionsstoff

Inspirierende Redner, aktuelle Branchenthemen und Netzwerken auf höchstem Niveau: Unter dem Motto „Marketing in Digital Transformation“ findet am 4. Dezember 2014 in der Magnus-Hall in Hamburg zum 41. Mal das Branchenevent des Jahres für Marketing-Entscheider und -Profis statt. Dabei werden die Referenten den Puls der Zeit in einer sich stark verändernden Marketing-Welt ergründen. mehr

Deutlicher Dämpfer fürs Konsumklima

Erstmals seit Januar 2013 schwächt sich das Konsumklima ab, die Verbraucher sind derzeit weniger optimistisch gestimmt als im Monat zuvor. Auf Grundlage von Verbraucherbefragungen prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) einen Gesamtindikator von 8,6 Punkten für September, nachdem dieser Wert im August revidiert 8,9 Punkten betragen hat. Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung verlieren gegenüber dem Vormonat leicht, während die Konjunkturerwartung regelrecht einbricht. mehr

Analysten betonen konsumethische Chancen für Bekleidungsindustrie

Der traditionelle Bekleidungs-Einzelhandel befindet sich in einem starken Konzentrations- und Verdrängungswettbewerb und verliert als Vertriebsweg an Bedeutung, stellt das Beratungsunternehmen Deloitte fest. Einem aktuellen Report zufolge bietet die Fokussierung auf hochpreisige Segmente oder konsumethische Gesichtspunkte aber Chancen. mehr

Arbeitslosigkeit weltweit die größte Sorge

Als derzeit größte Herausforderung sehen die Menschen weltweit das Thema Beschäftigung an, gefolgt von Gesundheitsversorgung und Bildungspolitik. In Deutschland machen sich immer mehr Bürger Sorgen um ihre Rente. Ein Dauerbrenner ist hierzulande außerdem die Preis- und Kaufkraftentwicklung, wie der GfK Verein im Rahmen einer Befragung herausgefunden hat. mehr

„Fair Trade“ und „Bio“ sind Trend

Die aktuellen Ernährungstrends in Deutschland gehen klar in Richtung Bio- und Naturprodukte: 42 Prozent der Konsumenten geben an, gezielt solche Produkte zu kaufen. Noch größer ist mit 56 Prozent jedoch die Gruppe derer, die Produkte aus „fairem Handel“ bevorzugen. Ihr Preisbewusstsein haben die Deutschen dennoch nicht abgelegt, denn fast zwei Drittel suchen Discounter auf, um sich mit Alltagsprodukten einzudecken. mehr

Neuwagenkauf: Kaum Fortschritte bei der „Frauenquote“

Autobauer sind bei der Bevölkerungsgruppe „weibliche Autokäufer“ bis auf wenige Ausnahmen erfolglos. Obgleich Frauen die Mehrheit der Bevölkerung stellen, in den letzten 20 Jahren deutlich eigenständiger in der Gesellschaft geworden sind und wichtige Positionen im Berufsleben stellen, scheinen die Pkw-Hersteller bisher kein Konzept gefunden zu haben, um Frauen stärker als Käufer zu gewinnen. Ausnahme bleibt die Marke Mini. mehr

Klickraten greifen zu kurz

Marketingmanager investieren ihr Geld zunehmend in solche Maßnahmen, von denen sie sich einen kurzfristigen Return erwarten. Die langfristigen Konsequenzen sind oft ernüchternd. Denn: Mit Fokus auf kurzfristig angelegte Maßnahmen geht oft eine substanzielle Markenerosion einher. Ein typisches Beispiel sind die ständig steigenden Verkaufsförderungsmaßnahmen, durch die man kurzfristig Absatz generieren, aber die Markenstärke auf Dauer kaum noch kapitalisieren kann. mehr

Wie Marken im Ozean der Gleichgültigkeit überleben

Die Zeiten, in denen Marken das uneingeschränkte Vertrauen der Hausfrau genossen, sind endgültig vorbei. Seit einem Jahrzehnt nimmt in allen Konsum-Bereichen die Markenstärke ab. Unternehmen müssen deshalb dringend lernen, ihr Markenimage gezielt zu schärfen. Vier Markenexperten verraten die wichtigsten Lektionen. mehr
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SPECIAL: Inspiration Konsument

Mehr Daten, mehr Wissen über die eigenen Kunden führt zu mehr Nähe zum Verbraucher. Doch auch das ist nur eine Zwischenstation: Global tätige Marktforschungsunternehmen wie Ipsos setzen noch eins drauf – sie binden die geballte Kompetenz der Konsumenten ein in Kampagnen und Produktentwicklung. Und verbinden neue Techniken mit klassischer MaFo-Kompetenz. Mehr dazu im absatzwirtschaft-Special.

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