• Verträge mit Agenturen rechtssicher gestalten Das Thema Agenturverträge und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen sind genauso vielfältig wie die Agenturlandschaft und die von Agenturen erbrauchten Leistungen selbst. Die Rechtsanwaltskanzlei Schürmann Wolschendorf Dreyer führt fast alle agenturvertragsbezogenen Streitigkeiten auf fehlende Sensibilität für die spezifischen rechtlichen Problemfelder bei der Agenturvertragsgestaltung zurück. Für Geschäftsführer und Inhaber von Agenturen ist es vorteilhaft, die möglichen Probleme bei der Vertragsgestaltung von Agenturverträgen genau zu erkennen und identifizieren zu können, um sie von vornherein zu vermeiden, weiß Simone Rosenthal, Partnerin der Kanzlei Schürmann Wolschendorf Dreyer. mehr
  • Neue Produkte erfolgreich kommunizieren am Beispiel von Coppenrath & Wieses Dessert "Kleiner Augenblick"Innovativität und Selbstähnlickeit sind geradezu notwendig, damit Marken dauerhaft erfolgreich sind. Dabei beweist sich Innovativität nicht einfach an der schlichten Anzahl neuer Produkte oder Dienstleistungen, die eine Marke in den Markt einführt, sondern vor allem an der fantasievollen und verbraucherrelevanten Umsetzung von kategoriespezifischen Insights. Dabei das Prinzip der Selbstähnlichkeit zu wahren, also die Innovation im Einklang mit dem bisherigen Produktportfolio und dem Markenkern zu entwickeln, führt im Idealfall zu rundum gelungenen Innovationen. Das lässt sich durch den Erfolg des neuen Produktes am Markt und durch dessen unmittelbaren Beitrag zur Festigung der Markenstärke nachweisen.  mehr
  • Social-TV-Guides verdrängen Print nicht Es spielt für die TV-Zeitschriftenmacher heute keine Rolle mehr, ob sie ihre Leser über Papier oder iPad erreichen. Sicher ist: Social-TV-Guides werden keine Massenware. Befragt man Verlagsmanager zu den Trends im Zeitschriftenmarkt, gibt es im Ergebnis keine neuen Entwicklungen, die nicht schon bekannt sind. So sind sich die Branchenvertreter einig, dass die Digitalisierung für Printmarken nur positive Effekte hat, auch bei den Programmzeitschriften. mehr
  • Umsatzwachstum in der Radiowerbung – Automobilbranche an der SpitzeRadiowerbung holt im Feld der klassischen Medien zurzeit auf. Im vergangenen Jahr zogen insbesondere Handel und Versand Werbegelder von den Zeitungen ab und investierten sie in den Hörfunk-Kanal. In der ersten Hälfte des Jahres 2012 waren es die Automobilproduzenten, die ihre Etats für Radiowerbung erhöhten. Für die Vermarkter bleibt unterm Strich allerdings immer weniger übrig – die Brutto-Netto-Schere geht weiter auseinander. mehr
  • Alles beginnt mit der verbalen IdeeDie Menschen werden heute mit Werbebildern überfrachtet. Auf die Hauptursache weist ein in Werbekreisen vielfach zitierter Spruch hin: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Gesagt, getan. Trotzdem gehen die meisten Bilder samt den beworbenen Marken in der Flut der Bilder und Marken doch sang- und klanglos unter. mehr
  • Unter öffentlicher AnteilnahmeSinkende Auflagen halten Verlage nicht davon ab, neue Magazine zu gründen. Dabei betreten sie ungewohnte Pfade und entwickeln sogar Titel im Livedialog mit ihren künftigen Lesern. mehr
  • Die Zukunft der klassischen elektronischen Medien Die achte Ausgabe des Focus-Jahrbuchs beschäftigt sich mit dem Wandel der Medienlandschaft speziell der Konvergenz der klassischen elektronischen Medien. Bekanntlich hat das Internet einen gigantischen Umstrukturierungsprozess in der Medienlandschaft in Gang gebracht. Die Gattungen Buch, Zeitung, Zeitschrift, Radio, Fernsehen und Internet lösen sich auf und verschmelzen miteinander. Heute liest man auf Papier, im Netz oder auf dem mobilen Endgerät. mehr
  • Erfolgskontrolle: Wie PR-Schaffende ihr Budget verteidigenFür vier von zehn PR-Agenturen und jede vierte Unternehmens-Pressestelle besteht nach eigener Auskunft eine der derzeit größten Hürden darin, ihr PR-Budget zu halten oder zu steigern. Umso entscheidender ist es, die Erfolge der Kommunikations-Aktivitäten zu belegen. Genau das bereitet vielen PR-Schaffenden jedoch Schwierigkeiten. Für 46 Prozent der PR-Agenturen und knapp 40 Prozent der Pressestellen ist das Erbringen von Erfolgsnachweisen nach wie vor eine besondere Herausforderung. Die verwendeten Evaluations-Instrumente reichen meist nicht aus, um den betriebswirtschaftlichen Mehrwert von Öffentlichkeitsarbeit nachzuweisen. Die Folge: Weil sie auf betriebswirtschaftlicher Ebene keine Erfolge sehen, kürzen viele Führungsetagen die Kommunikations-Budgets. Das ist das Ergebnis der Studie „PR-Trendmonitor“ von news aktuell und Faktenkontor. mehr
  • Ist B-to-B-Kommunikation reine Kopfsache? B-to-B-Kommunikation folgt ihren eigenen Gesetzen. Denn hier gilt es nicht, den Endverbraucher, sondern Einkäufer, Geschäftsführer und Einkaufsgremien von sich und dem eigenen Produkt zu überzeugen. Da diese Zielgruppen auf den ersten Blick nach sehr rationalen Kriterien entscheiden, stellt sich natürlich die Frage: Muss die Kommunikation mit diesen Zielgruppen deshalb auch rein rational gestaltet sein? Die Neurowissenschaften, als Grundlage des Neuromarketings, geben eine klare Antwort: Nein! Denn Erkenntnisse aus der Hirnforschung zeigen, wie Markenemotionen auch in der B-to-B-Kommunikation nachhaltig wirken.  mehr
  • „Social Media lässt sich nicht outsourcen“Die ersten Erfahrungen mit Social Media waren schmerzhaft. Seinerzeit kaufte Jeff Jarvis einen Dell-Laptop, der nach zwei Wochen seinen Geist aufgab. Stunden verbrachte er daraufhin in Telefonwarteschlangen – ohne Ergebnis. Erbost schrieb er daraufhin einen bösen Blog über Dell. Schnell bildete sich eine Community der Unzufriedenen im Netz (Dell Hell-Blog), das Wall Street Journal sprang auf den Zug, der Aktienkurs brach ein. Dies alles ist Vergangenheit. Social Media ist bei Dell in allen Bereichen verankert, und Jeff Jarvis berät mittlerweile das amerikanische Unternehmen. absatzwirtschaft sprach mit Michael Buck, Director Global CSMB Online Marketing and Marketing Strategy bei Dell und verantwortlich für das globale Online-Geschäft, über die Organisation von Social Media bei Dell.  mehr
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