Marktforschung / Wissen

  • Web 2.0 in der qualitativen MarktforschungIntegrative multimediale Forschungsstudien werden immer gefragter, da sie die Output-Qualität von Marktforschungs- und Beratungsprojekten wesentlich steigern können. Qualitative Marktforschung hat sich mit der Integration von Online-Medien bisher jedoch schwer getan. Mit Plattformen zur Erstellung benutzergenerierter Inhalte im Web 2.0 entfalten sich allerdings ganz neue Möglichkeiten, qualitative Forschung um online Komponenten zu erweitern. Die Strategieberatung Creative Advantage hat zum Ausschöpfen dieses Potentials den Microblogging-Dienst Twitter in den qualitativen Forschungsprozess integriert.  mehr
  • Lebensstile, Marken, Werte – Zielmärkte lassen sich über verschiedene Ansätze bestimmenNur wer seine Zielgruppe treffend beschreibt, ist im Stande, deren Bedürfnisse zu erkennen, sagt Manuela Gemmrig. Die Marketing-Beraterin erklärt, welche Kriterien und Forschungsansätze die aktuelle Diskussion in der Praxis bestimmen. mehr
  • Mehr Nähe - mehr Breite – mehr TiefeDie gezielte Kombination direkter wie indirekter Methoden der qualitativen Marktforschung macht es möglich, unmittelbarer und näher an dem Verhalten und den Empfindungen von Konsumenten teilzunehmen.  mehr
  • Online-Befragte sagen mehr… Einerseits besteht ein wachsendes Interesse an der Online-Marktforschung, andererseits bestehen immer noch Vorbehalte hinsichtlich Forschungsansatz und Ergebnisstreuung. Welchen positiven Beitrag kann die Online-Forschung wirklich leisten? mehr
  • Direkt ins Hirn?Bei Marktforschern, Marketing-Managern oder Werbern sind die Erwartungen an die neue Disziplin des Neuromarketing hoch. Im umgekehrten Verhältnis zur Hoffnung steht das Wissen darüber. Dr. Hans-Georg Häusel erklärt, was Neuromarketing ist, was es heute schon leisten kann und was es morgen leisten wird. mehr
  • Gestern ging's noch... Hat das ökonometrische Modelling eine Zukunft? Nein, meint Marktforschungs-Experte Wolfgang J.Koschnick. Es verdiene noch nicht einmal eine Gegenwart. Hier seine Argumentation gegen ein Instrument, auf das Werbungtreibende und Media-Agenturen große Hoffnungen setzten. mehr
  • Die Ökonomie und das Verstehen sind StärkenProdukte und Marken sind dann erfolgreich, wenn sie Nuancen treffen. Hilft die qualitativ-psychologische Marktforschung mit tiefenpsychologischer Fundierung Märkte neu zu verstehen? mehr
  • Der Forschungsablauf in fünf PhasenMarktforschung ist das systematische Erheben, Analysieren und Interpretieren von Informationen über Märkte, um relevante Daten für Marketing-Entscheidungen bereitzustellen. Das forscherische „Zusammentragen“ gilt den primären, aber auch den sekundären Datenquellen. mehr
  • Emotionen messen – aber wie? Emotionen bieten ein relevantes USP-Potenzial für die strategische Positionierung. Sie beeinflussen kognitive Prozesse, entscheiden mit über den Abverkaufserfolg einer Kampagne und transformieren das Produkterleben. Dementsprechend groß ist der Bedarf an validen Verfahren zur Emotions-Messung in der Werbeforschung. mehr
  • Ein Durchbruch bei Werbepretests? Über die Rolle von Werbepretests sind die Meinungen nach wie vor geteilt. Ein neuartiges Messinstrument erfasst die Werbewirkung sensibler und macht durch weitere Analysen die einflussreichsten Elemente der Werbebotschaft identifizierbar. mehr
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