Optimismus hält sich in Grenzen
30.04.
Optimistisch beurteilen die wirtschaftliche Situation in Deutschland für 2009 nur acht Prozent der 1000 innerhalb einer Kooperationsstudie der Hamburger Auszubildenden für Markt- und Sozialforschung mit dem Marktforschungsunternehmen Ipsos befragten Deutschen. 48 Prozent von ihnen sähen ihre eigene wirtschaftliche Situation jedoch positiv und sogar 60 Prozent schätzen ihre persönliche Gesamtsituation für das laufende Jahr wohlwollend ein. mehr
Konsumklima ist vorerst nicht zu erschüttern
28.04.
Der schweren Wirtschaftskrise zum Trotz bleibt die Stimmung der Verbraucher auch im April 2009 stabil. Ergebnissen der „Konsumklima Maxx"-Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge können Konjunktur- und Einkommenserwartungen nach leichten Einbußen im Vormonat sogar wieder etwas zulegen. Die Anschaffungsneigung der in diesem Monat rund 2000 befragten Verbraucher schwäche sich zwar leicht ab, könne ihr gutes Niveau aber insgesamt beibehalten. Der Gesamtindikator prognostiziere nach revidiert 2,5 Zählern im April ebenfalls 2,5 Punkte für Mai und zeige sich angesichts der anhaltenden Hiobsbotschaften erstaunlich robust. mehr
Konsumverhalten ändert sich durch Wirtschaftskrise
27.04.
Die anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Konsumverhalten der Bundesbürger mittlerweile spürbar beeinflusst. Verbraucher behalten ihre Ausgaben stark im Blick und wollen sich bezüglich ihres privaten Konsums in den kommenden Monaten zurückhalten, wie der „Konsumpotenzial-Index 2009“ des Marktforschungsinstituts „Yougovpsychonomics“ zeigt. Dafür wurden im April 1 000 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 80 Jahren befragt. mehr
Kaufkraftstärkste Regionen sind verstreut
21.04.
Schweizer Bürger haben mit im Schnitt 29200 Euro eine wesentlich höhere Kaufkraft als die Deutschen mit rund 18900 Euro und die Österreicher mit etwa 20100 Euro. Der Kaufkraftindex 2009 für Deutschland, Österreich und die Schweiz der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt aber auch, dass innerhalb der Länder große regionale Unterschiede existieren. mehr
Medienübergreifende Werbekampagnen lösen Synergieeffekte aus
20.04.
Cross-Media-Kampagnen wirken stärker als Kampagnen in nur einem Medium und der Einsatz des Internets macht sich bei Kaufentscheidungen direkt bemerkbar. Das zeigen Ergebnisse einer Analyse des Zusammenspiels aller Komponenten der Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk), Google und Coca-Cola. mehr
GfK Gruppe baut Retail-und-Technology-Sektor aus
09.04.
Die GfK Gruppe erweitert mit der Akquisition des britischen Marktforschungsinstitutes Ascent Market Intelligence (Ascent-Mi), der Anteilsaufstockung an der französischen Unternehmensgruppe IFR Monitoring sowie dem Erwerb des amerikanischen Kontaktlinsen-Panels „Clear“ das Netzwerk des Sektors „Retail and Technology“. mehr
Micromarketing in Typologie der Wünsche integriert
06.04.
Der zentrale Werbevermarkter von Hubert Burda Media, das Burda Community Network (BCN), erweitert mit der Microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH die Daten der Markt-Media-Studie „Typologie der Wünsche“ um Informationen aus der Mosaic Datenbank. Dank einer microgeografischen Marktsegmentierung kann nun bis auf einzelne Häuser identifiziert werden, in welcher sozialen und ökonomischen Lebenssituation sich ihre Bewohner mit hoher Wahrscheinlichkeit befinden. Das gesamte Datenmaterial sei anonymisiert und werde aus mehreren Quellen bezogen. mehr
Empfehlungen von Apothekern zählen beim Medikamentenkauf
06.04.
Beratung ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt beim Arzneimittelkauf, insbesondere im „Over the Counter“ (OTC)-Geschäft beziehungsweise im Geschäft mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten. Das belegt der aktuelle „OTC-Survey“ des Marktforschungsunternehmens Nielsen, mit dem gesundheitsspezifische Einstellungen von 6000 Haushalten in Deutschland und das Informationsverhalten von Verbrauchern beim Kauf von Gesundheitsprodukten analysiert wurden. mehr
Marketingstrategien an Psychografie zu orientieren ist lohnenswert
01.04.
„Welche Motive und Bedürfnisse haben Konsumenten?“ lautet die zentrale Fragestellung des Zielgruppenmanagements. Um Käufergruppen genauer als mit Hilfe soziodemografischer Daten zu identifizieren, kommt es auf psychografische Informationen zu deren Wertehaltungen und Einstellungen an. Zum Beispiel weisen Konsumenten der Biermarken Holsten und Jever nahezu gegensätzliche Werteprofile auf, obwohl sie hinsichtlich Alter, Geschlecht und Einkommen sehr ähnlich sind. Das geht aus einer Analyse der „Semiometrie-Basisdaten 2009“ hervor, für die das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest rund 4.300 Personen über 16 Jahre nach ihrer bevorzugten Biermarke befragte. mehr
Wirtschaftliche Zuversicht trübt sich ein
30.03.
Weltweit erwarten Konsumenten mehrheitlich, dass sich die Wirtschaftslage weiter verschärft. Dabei seien Deutsche vergleichsweise optimistisch und konsumfreudig. Das geht aus einer internationalen Studie der Vocatus AG und des Forschungsnetzwerkes International Research Institutes (Iris) hervor, für die Ende Februar rund 16000 Konsumenten sowohl zu ihrer persönlichen finanziellen Situation als auch zu Einschätzungen der ökonomischen Gesamtlage und deren Entwicklung in 19 Ländern befragt wurden. mehr




