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Der erste Fehler:
Mit Hinweis auf Copyright-Verletzungen bewirkt Nestlé eine Löschung des britischen Youtube-Videos. Als würde diese ungeschickte Zensur nicht schon allein für eine beschleunigte virale Verbreitung des gelöschten Videos reichen, nutzte Greenpeace geschickt Google-Adwords („Have a break“) und die eigenen Social Media-Fanpages, zum Beispiel auf Facebook, um Konsumenten auf ihre Website zu locken und zur Verbreitung des Videos zu animieren.
Außerdem wird zu einer Protestmail-Aktion aufgerufen. Jetzt geht das Video erst richtig viral und wird bei verschiedensten Videoportalen hochgeladen, Blogs und Nachrichtenwebsites springen auf das Thema auf. Auf den Fanpages von Nestlé/Kitkat gehen tausende Proteste ein. Ein repräsentatives Zitat:
Derart provoziert, beginnen User veränderte Nestlé/Kitkat-Logos als Profilbild zu kreieren und massenhaft zu verbreiten.
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