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Ist der klassische, stationäre Handel in Osteuropa vergleichbar frequentiert wie hierzulande oder sind neue Vertriebswege etwa über den Online-Handel stärker oder weniger akzeptiert?
KULIK: Der Online-Handel spielt zurzeit für uns in Osteuropa eine noch eher untergeordnete Rolle, zumal in einigen Ländern ein Breitband-Internetzugang noch nicht verfügbar ist.
Mit welchen Kommunikationsinstrumenten und -maßnahmen begleiten Sie Ihr Marketing in den genannten Ländern? Was sind die nächsten Ziele?
KULIK: Unser wichtigstes Marketing-Kommunikationsinstrument ist nach wie vor das Flugblatt. Darüber hinaus haben wir in Italien und bereits in vier von sieben CEE-Ländern Billa Kundenkarten eingeführt - ein sehr wichtiges Kommunikationstool für die Kundenbindung. Mit der Billa Kundenkarte können KundInnen viele Produkte aus dem Billa Sortiment günstiger erwerben und erhalten außerdem attraktive Angebote. Aber die Kundenkarte ist nur ein Teil unserer „3x beziehungsweise 4x Sparen"-Strategie, die wir vor etwa einem Jahr gelauncht haben. Dieses Dachmarkenlogo umfasst auf einen Blick unsere Preistools „Billa Plus", die clevere Preiseinstiegsschiene, sowie unsere wöchentlich wechselnden Aktionen. Darüber hinaus gibt es, wie bereits erwähnt, im überwiegenden Teil der Länder - als vierte Säule der Sparstrategie - die erfolgreiche Billa Kundenkarte.
Die Fragen stellte Thorsten Garber.
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