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80 Prozent aller Marken werden laut Umfrage nicht voll integriert geführt

Nur 21 Prozent von 500 befragten Marketingverantwortlichen sind der Meinung, dass ihre Marketingaktionen komplett integriert ablaufen. Besorgniserregend ist die Aussage von 38 Prozent der Marketers, dass die Strukturen in der Medien- und Marketingkommunikationsindustrie nicht geeignet sind, um mit Konsumenten direkt interagieren zu können. Offensichtlich herrscht der Wunsch nach Veränderung vor. Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage von Bitecommunication im Rahmen der Kampagne www.empty13.com.

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Des Weiteren wurde in der Erhebung ermittelt, dass für ein Drittel aller Marken die TV-Ausgaben erhöht werden sollen, und 35 Prozent der Teilnehmer planen, die Budgets für digitale Kampagnen signifikant anzuheben. Dabei haben nahezu alle Marketingexperten die Wichtigkeit hervorgehoben, ausbalancierte Kampagnen zu entwickeln, damit die Markenbotschaften konsistent über TV- und Online-Medien an die Konsumenten vermittelt werden können.

Alex DeGroote, Media-Analyst bei Panmure Gordon, erklärt: „Diese Untersuchung bestätigt das Tempo, mit dem sich die Marketingbudgets für Marken verschieben. Marketers müssen wachsam sein und schnell auf verändertes Konsumentenverhalten reagieren können. Die rapide Zunahme bei der Nutzung digitaler Plattformen, einschließlich Social Media, wird es Marketers leichter machen, wichtige Budgetentscheidungen zu treffen – auch wenn die Vorzeichen für die Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2013 in Richtung Stagnation stehen.“

Wenig überraschend ist, dass die Ausgaben für Printwerbung in 2013 weiter sinken werden: 58 Prozent der Befragten werden laut der Umfrage die klassischen Mediaetats nicht erhöhen. Die folgenden drei Plattformen werden für die Markeninszenierung als die wichtigsten erachtet:

  1. Social Media: 25%
  2. Online: 23%
  3. Spielekonsolen: 12%

Interessanterweise sprachen sich 95 Prozent dagegen aus, dass mobile Geräte die wichtigste Plattform für Markenkampagnen sind.

Mehr als 50 Prozent der Marken sind bereits in Sozialen Netzwerken aktiv präsent, wobei die Nutzung von Google+ noch sehr gering ist; hier verschenken Marken potenzielle Möglichkeiten, denn Google+ spielt im Suchmaschinenranking eine wichtige Rolle.
– Aktiver Einsatz von Twitter: 58%
– Aktiver Einsatz von Facebook: 56%
– Aktiver Einsatz von Google+: 33%

Die drei größten Herausforderungen für Marken in der Interaktion mit Kunden sind nach Ansicht der Marketingentscheider:

– Das Fehlen von nationalen Großveranstaltungen (33%)
– Mangelndes Interesse von Konsumenten an Werbung / Marketing (31%)
– Vertrauensbruch zwischen Marken und Konsumenten (24%)

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