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3, 2, 1 – Der „Final Countdown“ bis zur Eröffnung der Elbphilharmonie und 40 Partner werben mit

Bald ist Eröffnung

Hamburg zählt den Countdown bis zu Eröffnung der Elbphilharmonie – analog und digital. Im Zuge der Kommunikation werden ein paar Tage vor der großen Zeremonie alle Register gezogen. Rund 40 Partner zählen mit runter, bis das neue Wahrzeichen endlich die Türen öffnet.

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So werden noch bis zum 11. Januar überall in der Stadt digitale Flächen mit Farben und großen Ziffern bespielt. Jeder Tag wird ein anderer farbiger Akzent gesetzt – von verschiedenen Blautönen zu rot, pink oder gelb. Auch Gebäude wie das Klubhaus St. Pauli und Wahrzeichen der Stadt wie der Hamburger Michel erstrahlen in der jeweiligen Tagesfarbe.

Digitale Kanäle werden verstärkt bespielt

„Insgesamt haben sich mehr als 40 Unternehmen und Institutionen aktiv am Citydressing beteiligt“, sagt Svenja Holst-Runge, Leitung Übergreifendes Hamburg-Marketing von Hamburg Marketing GmbH. „Wir sind überwältigt, so viele Partner an unserer Seite zu haben, die mit uns die Vorfreunde auf die Eröffnung der Elbphilharmonie teilen.“ Den Schwerpunkt bildet die Einbindung in digitale Kanäle wie Hamburg Tourismus, Hamburg Ahoi oder Hamburg.de sowie privater Unternehmen.

Ströer mit mehr als 130 Videoflächen

Dazu kommen Plakatierungen in der ganzen Stadt und Beleuchtungen von Institutionen und Gebäuden. Zu den Unterstützern zählen u. a. das City Management Hamburg, die Hamburger Hochbahn – u. a. mit dem Fahrgastfernsehen – der Flughafen Hamburg mit verschiedenen großformatigen Anzeigenflächen am Airport, das Hamburg Cruise Center (Kommunikation via Facebook), Ströer mit mehr als 130 Videoflächen  u. a. in der Wandelhalle im Hauptbahnhof sowie das ECE Projektmanagement mit der Aktivierung von digitalen Flächen in Einkaufszentren und Social-Media-Kanälen.

Der offizielle Startschuss für den Countdown fiel am Neujahr; an der Binnenalster am Jungfernstieg wurden auf dem Flaggenplatz 16 bunte Fahnen mit der Aufschrift „Musik in Sicht“ gehisst, die das Hamburger Traditionsunternehmens FahnenFleck zur Verfügung stellte.

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