Suche

Werbeanzeige

18,5 Mio Menschen lesen mindestens einmal pro Woche online Zeitung

Proffesionelle Entscheider lesen weiterhin Fachmedien

Zeitungen sind etablierte Nachrichtenmarken, egal auf welchem Kanal sie gelesen werden. Wöchentlich 18,5 Millionen Menschen erreichen die Zeitungen derzeit mit ihren Online-Angeboten. Zu diesem Ergebnis kommt die ZMG-Sonderauswertung der AGOF internet facts 2015-3.

Werbeanzeige

Das sind knapp 1 Million mehr wöchentliche Leser als noch im 4. Quartal 2014. Überdurchschnittlich gut erreichen die Zeitungen hier die jüngeren Zielgruppen. 5,5 Millionen 14- bis 29-Jährige lesen jede Woche am Desktop oder Laptop Zeitung. Das entspricht einer Reichweite von 37,2 Prozent in dieser Altersgruppe. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 34,5 Prozent (7,8 Millionen).

Multichannel-Newsmedium

Online-Zeitung

Auch mobile Endgeräte werden immer häufiger zum Zeitunglesen verwendet. Auf Smartphone und Tablet verzeichneten die Zeitungen zuletzt 8,3 Millionen Leser pro Woche. (AGOF mobile facts 2014 – IV) „Aus dem ,Newspaper‘ ist heute ,Newsmedia‘ geworden“, so Markus Ruppe, Geschäftsführer der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. „Die Zeitung ist das größte Multichannel-Newsmedium.“

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

Neocom 2017: Die Messe der Zukunft ist ein Happening und noch keine Virtualisierung

Nicht nur die Neocom befindet sich im ständigen Wandel und muss die Kombination…

Bier oder Business? Wie sich Messen durch junge Formate grundlegend reformieren

Die Zeiten stundenlangen Frontalunterrichts in Kongresssälen sind vorbei. Bei immer mehr Business-Events sind…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

  1. „Zeitungen sind etablierte Nachrichtenmarken, egal auf welchem Kanal sie gelesen werden.“ Diesem Satz stimme ich 100 pro zu. Gerade weil ich den TZ diese Markenstärke auch weiter zutraue, finde ich es ein wenig übertrieben, da die Online-Version schon als „newsmedium“ über das „newspaper“ zu stellen. Denn Fakt ist: Sehr viel mehr Bundesbürger haben die gedruckte TZ immer noch sogar täglich abonniert! = 31 Mill = 44% der Bevölkerung (MA 2015 I). Selbst 71 % der Internetnutzer nutzen noch 7 verschiedene andere gedruckte Titel (auch PZ), Hier nahe zu legen, dass Printed out ist, halte ich deshalb für weit übertrieben. Mobile Endgeräte nutzen übrigens bislang nur 37% der Bevölkerung. Epaper machen ebenfalls in der verkauften Auflage immer noch einen relativ geringen Anteil an den Gedruckten aus – durchschnittlich nicht über 3%! (IVW). Ich gönne den Zeitungen ihren Aufwärtstrend auch im Digitalen. News-Medien sind und bleiben aus meiner Sicht ein unverzichtbares Medium – egal ob digi oder printed. Nur bitte keine Übertreibung bei der angeblich so abrauschenden Digital-Nutzung. Print bleibt ein berechtigtes, gut genutztes Medium und daher nicht außen vor. So sieht es jedenfalls die weit größere Mehrheit der Bevölkerung.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige